Film-Workshops 2021: Brandenburger Zukunfts(t)räume

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Jugendliche aus den Regionen Schwedt/Oder und Neuruppin bekamen in den Herbstferien 2021 bei einem 6-tägigen Workshop der Kinderfilmuni Babelsberg in Kooperation mit den Präsenzstellen Schwedt | Uckermark und Prignitz einen Einblick in das Filmemachen.

Von der Idee bis zum fertigen Film produzierten die Jugendlichen unter Anleitung erfahrener Filmmacher*innen alles selbst. Dabei entstanden tolle Kurzfilme voller Kreativität und Einfallsreichtum, die sich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinander setzen, Historisches aus Brandenburg aufarbeiten und Nervenkitzel hervorrufen!

Die Workshops liefen unter dem Titel „Brandenburger Zukunfts(t)räume“ und verfolgten das Ziel, Jugendlichen Mitsprache und (politische) Partizipation zu ermöglichen und ihre Zukunfts(t)räume für die jeweilige Region filmisch umzusetzen.

Schaut euch hier die fertigen Filme an:

Der Film „Brandenburg für die Umwelt“ enthält viele nützliche Infos und gibt Tipps zum Umweltschutz. Für den Film wurde auch ein Ranger aus dem Nationalpark Unteres Odertal in Criewen interviewt. Bei dem Dokumentarfilm geht es um die Themen Müll & Abfall, Regionalität, Ökosysteme und Tier- & Artenschutz.

Bei „Money Games“ geht es um ein Spiel, bei dem man viel Geld gewinnen kann oder das Risiko hat, alles zu verlieren. Die Jugendlichen ließen sich von Thriller- und Actionserien, die sie selbst gern ansehen, inspirieren und produzierten ihren eigenen spannenden Kurzfilm.

Impressionen aus Schwedt/ Oder:

Der Dokumentarfilm „Bitte nicht! Die Enten von Neuruppin“ beschäftigt sich mit der Umweltverschmutzung in Neuruppin und zeigt die Perspektive der dort ansässigen Enten auf. Für den Film wurden auch Passant*innen zum kontroversen Thema der Entenfütterung befragt und mit den Ansichten der Enten gegenübergestellt. Auf kreative Art und Weise nähern sich die Jugendlichen damit dem Thema Tier- und Umweltschutz an.

Bei „Es war einmal in Neuruppin“ geht es um den verheerenden Brand von 1787, welcher fast die komplette Stadt zerstörte. Der Film rekonstruiert die historischen Geschehnisse der Katastrophe mithilfe eines Zeitzeugen sowie der Leiterin des Museums Neuruppin. Dabei nutzt der spannende Kurzfilm verschiedene ästhetische Darstellungsweisen und kreative Erzähltechniken.

Impressionen aus Neuruppin:

Wir bedanken uns herzlich für die Förderung durch die F.C. Flick Stiftung sowie das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK), durch die die Workshops in Schwedt/Oder und Neuruppin ermöglicht werden konnten.

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